KVHS Groß Gerau
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Anmeldung möglich Mord in der Schöfferstadt

(Gernsheim, ab Mo., 25.2., 19.00 Uhr )

Dieser Fall geht Hauptkommissarin Sina Engel unter die Haut. Der elfjährige Fabian ist offenbar von zu Hause weggelaufen und es ist nicht ersichtlich, warum. Die eisigen Temperaturen erhöhen den Druck, ihn zu finden: Lange kann ein Kind bei so einem Wetter auf der Straße nicht überleben.

Dann wird ein Flüchtling vor seiner Unterkunft erschossen, der Mörder entkommt unerkannt. Auch hier drängt die Zeit. Der mutmaßlich rechtsradikale Tathintergrund lässt hohe Medienaufmerksamkeit befürchten.

Sina bekommt ihren Kollegen Matthias Sommer zur Verstärkung zugeteilt. Die beiden verbindet ein kurzer Flirt, aber nach der Geburt von Sinas Tochter ist der Kontakt abgebrochen. Der Funke zwischen dem charismatischen Frauenschwarm und der jungen Alleinerziehenden ist allerdings keineswegs erloschen. Können sie das Gefühlschaos hinter sich lassen und die Fälle aufklären?

Vita:
Ich bin ein Kind der 70er, aufgewachsen in Weinheim an der Bergstraße, wo ich auch heute noch mit meiner Familie lebe. Ich bin verheiratet, habe zwei wundervolle Kinder und einen völlig ausgeflippten Hund. Zum Schreiben kam ich durch Zufall, als ich 2013 nach Beendigung der Elternzeit in einer beruflichen Neuorientierungsphase steckte. Die Idee zu meinem ersten Roman "Tödlicher Verrat" kam mir in einem Familienurlaub in Südfrankreich, wo mir die Prostituierten, die in dem Buch eine bedeutende Rolle spielen, am helllichten Tag an der Route Nationale ins Auge gestochen sind. Vier Monate später hatte ich das 600 Seiten starke Manuskript vollendet. Und ein Jahr danach stand ich mit diesem Buch auf der Frankfurter Buchmesse. Tja, so kann es manchmal gehen ...
Ideen für meine Bücher finde ich im Alltag, auf Reisen oder auch durch Nachrichten, die andere vielleicht "nur" erschüttern, bei mir aber oft sofort das Kopfkino anwerfen. Meine Liebe zu Südfrankreich prägt meine Frankreichkrimis, sei es das kleine idyllische Hotel, welches mich zu "Im Angesicht der Wahrheit" inspirierte oder sei es das Ferienhaus, das einfach nur zum Träumen verführt. Die Idee zu "Im Schatten des Sommers" entstand z.B. in einem Bayern-Urlaub, als unser Sohn während eines Einkaufs im Auto wartete. Die Frage, was würde passieren, wenn wir einfach nicht mehr zurückkämen, setzte sich hartnäckig in meinem Kopf fest und wurde zur Ausgangssituation meines dritten Buches. Mit "Die Nacht der tausend Lichter" habe ich mir einen weiteren Traum erfüllt, in dem ich die Handlung in meiner Heimatstadt angesiedelt habe.
Da ich seit einigen Jahren an der Universität Heidelberg arbeite, bleibt das Schreiben weiter ein Hobby von mir - allerdings eines, auf das ich nicht mehr verzichten könnte. Ich bin unendlich dankbar, durch meine Bücher so unglaubliche Erfahrungen sammeln zu dürfen und Leute kennenzulernen, die ich ohne das Schreiben nie getroffen hätte. Und ich hoffe sehr, dass es weiterhin Menschen geben wird, denen ich mit meinen Geschichten ein paar schöne Stunden bereiten kann. Denn genau dafür schreibe ich und das ist meine Motivation, immer wieder in meine Parallelwelten abzutauchen, um die Protagonisten auf ihrem Weg zu begleiten.

Anmeldung möglich Tod im Turm

(Groß-Gerau, ab Fr., 8.3., 19.00 Uhr )

Roland Bernaus dritter Fall führt ihn von Hessen nach Madagaskar:
Die Entwicklungshelferin Martina ist spurlos im afrikanischen Land verschwunden. Ihre Freundinnen beauftragen den Privatermittler sie zu finden.
Während Bernau bei subtropischem Klima Land und Leute kennenlernt, führen seine Ermittlungen ins Leere.
Bis plötzlich die Leiche eines anderen Entwicklungshelfers auftaucht.
In diesem rasanten und wendungsreichen Krimi stehen nicht nur die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse Madagaskars im Vordergrund, sondern auch die korrupten und verbrecherischen Machtstrukturen, die durch Entwicklungshilfe entstehen können.
Olaf Jahnke brilliert erneut mit einer akribischen Recherche, die er auch im Rahmen seiner Arbeit für Fernseh- und Zeitungsreportagen tätigt. Eine Geschichte, die auf wahren Begebenheiten basiert.

Vita:
Olaf Jahnke arbeitet als Kameramann und Reporter für den Hessischen Rundfunk in Frankfurt.
Er ist 1963 in Uelzen geboren und lebt seit 1982 in Hessen.
"Die vermisste Freundin" ist sein dritter Krimi, geschrieben hat er aber schon früh.
Zuerst für die Schülerzeitung, kurz danach für die Lokalzeitung,
später erschienen seine Artikel in überregionalen Blättern.
Nach sieben Jahren bei der FAZ wechselte er zum Öffentlich-Rechtlichen Fernsehen.
Die Schwerpunkte seiner Arbeit spiegeln sich in seinem Buch wider:
Wirtschaft, Arbeit und Soziales.
Seine Erfahrungen in diesen Bereichen und viele Kontakte ermöglichten ihm,
sehr realitätsnahe Krimis zu schreiben.

Anmeldung möglich Tod im Turm

(Groß-Gerau, ab Fr., 3.5., 19.00 Uhr )

Kunst – Liebe – Leidenschaften – Was ist falsch? Was ist echt?

Eine Reihe von Anschlägen erschüttern die Frankfurter Kunstszene: ein brutaler Mord an einer Galeristin, Attacken auf Galerien und Kunstwerke. Auch das renommierte Frankfurter Kunstmuseum Städel’ ist betroffen. Haben es Hauptkommissarin Kristina Berenson und ihr junger Kollege Marek Findeisen mit einem Kunsthasser zu tun? Die Ermittlungen führen die beiden ins Kunstmilieu und zu Menschen, die von Leidenschaften, Wünschen und Sehnsüchten getrieben sind.

Vita:
Sylvia Schopf
Schriftstellerin * Schauspielerin * Rundfunkautorin * Reisende. Nach Studium und Schauspielausbildung war sie viele Jahre mit einer eigenen Theatertruppe auf Tournee, entdeckte ihre Leidenschaft fürs Geschichtenerzählen und begann mit dem Schreiben: für Theater, Zeitungen, Fernsehen, Hörfunk und Buchverlage. Sie lebt in Frankfurt am Main und liebt das Unterwegs-sein in die Nähe und in die Ferne. Mit literarischen Soloprogrammen gastiert sie im deutschsprachigen Raum.

Anmeldung möglich Mord auf dem Kühkopf

(Stockstadt, ab Fr., 14.6., 19.00 Uhr )

Die hochbetagte Lukrezia Maria von Selberg-Broode wird tot in ihrem Zimmer im Darmstädter Senioren-Wohnstift »Goldenstern« aufgefunden. Die nicht sonderlich beliebte Dame wurde offenbar erstickt. Leah Gabriely und Steffen Horndeich von der Mordkommission nehmen die Ermittlungen auf. Schnell gerät die Familie ins Visier sowie eine Pflegerin – denn das Bargeld der Seniorin wurde gestohlen. Kurz darauf wird ein Pfleger des Heims erwürgt aufgefunden. Hängen die beiden Morde zusammen? Welche Motive spielen eine Rolle? Gänzlich verworren wird der Fall, als die Darmstädter Kommissare erfahren, dass sich im Blut der alten Dame Frostschutzmittel befand. Sie wurde bereits über einen längeren Zeitraum damit vergiftet. Horndeich und Gabriely stecken plötzlich mitten in einem höchst undurchsichtigen Fall.

Vita:
wurde 1963 in Heilbronn geboren und ist Darmstädter aus Leidenschaft. Er studierte an der Johann Wolfgang Goethe Universität in der nördlich gelegenen Mainmetropole Frankfurt, im Hauptfach Germanistik mit den Nebenfächern Filmwissenschaft und Psychologie. Nach dem Magister 1991 promovierte er 1998, unterstützt durch ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes, Bonn.

freie Plätze Mord in der Villa Herrmann

(Ginsheim-Gustavsburg, ab Do., 27.6., 20.00 Uhr )

Brutaler Mord auf der Loreley. Ein japanischer Geschäftsmann wird enthauptet aufgefunden. Wer ist der unheimliche Killer und warum hat er den Kopf als grausige Trophäe mitgenommen? Am Abend war der Tote noch bei Jo Weidinger im Restaurant zu Gast. Der junge Küchenchef ist tief erschüttert und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Doch die Uhr tickt, denn schon bald wird der nächste Japaner kaltblütig ermordet. Offenbar verbirgt sich hinter den grausamen Taten ein uraltes Geheimnis, das Jo bis nach Japan führt ...

Autorenportrait :
Christof A. Niedermeier stammt aus der Nähe von Regensburg. Er studierte Kulturwissenschaften in Passau und Norwich/England. Seit über 20 Jahren lebt und arbeitet er in Frankfurt. Neben seiner Arbeit in einem internationalen Großkonzern schreibt er seit vielen Jahren Kriminalromane. Besonders fasziniert ihn an seiner Arbeit als Krimiautor die Psychologie seiner Figuren. Was bringt einen Menschen dazu, einen anderen zu ermorden? Wo liegt die Wurzel des Bösen? Bei seinen Recherchen taucht der Autor regelmäßig in andere Welten ein, wie beispielsweise ins Milieu von Spielcasinos oder in die Megametropole Tokio.

Anmeldung möglich Tod im Turm

(Groß-Gerau, ab Fr., 8.11., 19.00 Uhr )

Ein Fall für die Gesellschaft für unkonventionelle Maßnahmen
Ein neues, außergewöhnliches Ermittlerteam tritt auf den Plan: die Gesellschaft für unkonventionelle Maßnahmen. Unauffällige Männer und Frauen mit scheinbar normalen Biografien – aber besonderer Begabung. Ihr Einsatzgebiet ist dort, wo Polizei und Justiz machtlos sind und sie verfolgen das Ziel, Ungerechtigkeit aufzudecken und die Täter in der Öffentlichkeit bloßzustellen. Ihr aktueller Fall ist eine Bank, die Tausende Kleinanleger geprellt hat.
Nach allen Regeln der Kunst haben die Vorstände einer privatisierten Staatsbank gutgläubige Kun-den ausgeplündert – juristisch unangreifbar, ohne dass man sie belangen konnte. Tausende wurden geschädigt. Einfache Leute, denen eine sichere Geldanlage mit hohem Zins versprochen wurde und die nun alles verloren haben. Sie sind voller Zorn, voller Rachegedanken und zugleich hilflos. Der ehemalige Oberbanker hingegen sitzt in seiner Luxusvilla und genießt sein Vermögen. Was er nicht ahnt: Vor seiner Tür steht die Gesellschaft für unkonventionelle Maßnahmen, die ihn auf ihre Art zur Rechenschaft ziehen wird.

Schmerzensgeld ist ein moderner Robin-Hood-Krimi, erzählt von Michael Opoczynski, der sich als WISO-Moderator im ZDF viele Jahre um die Rechte der kleinen Leute kümmerte und über Machenschaften von Bankvorständen bestens Bescheid weiß.

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