KVHS Groß Gerau
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freie Plätze Mord in der Villa Herrmann

(Ginsheim-Gustavsburg, ab Do., 24.10., 19.30 Uhr )

100 Jahre Bauhaus in Weimar! Während die Klassikstadt das Jubiläum der legendären Kunsthochschule begeht, kommt vor dem Deutschen Nationaltheater ein Politiker ums Leben. Als der Täter ein zweites Mal zuschlägt, beginnt für die Privatdetektivin Norma Tann eine fieberhafte Suche, denn ihr Freund Timon ist spurlos verschwunden. Geriet er in den Fokus des Serienmörders? Einzige Anhaltspunkte sind ein vergessenes Bauhaus-Möbelstück und ein Glasnegativ der renommierten Bauhaus-Fotografin Lucia Moholy. Bis sich schließlich ein ungeheurer Verdacht herauskristallisiert, der zurückführt in die Jahre der Weimarer Republik.
"Tod am Bauhaus" ist der achte Fall in der Romanreihe mit der Wiesbadener Privatdetektivin. Norma Tann in Weimar ermitteln zu lassen, war der Autorin ein persönliches Anliegen.

Vita:
Susanne Kronenberg, geb. in Hameln, lebt und schreibt seit Jahren im Taunus. Zu ihren Veröffentlichungen zählen u.a. elf Kriminalromane, davon acht mit der Wiesbadener Privatdetektivin Norma Tann. Der aktuelle Roman „Tod am Bauhaus“ führt die Privatdetektivin an das Bauhaus in Weimar und mitten hinein in das Jubiläumsjahr „100 Jahre Bauhaus“. Ihr Faible für die berühmte Kunstschule mit allen ihren Facetten und ihrer Geschichte entdeckte die Autorin bereits während des Studiums. Wenn Susanne Kronenberg nicht über kriminellen Plots tüftelt, erkundet sie die Umgebung nach schönen Orten und besonderen Begebenheiten, die sich in Kurzgeschichten und regionalen Büchern wiederfinden. Als Dozentin für Kreatives Schreiben vermittelt sie die Freude am Schreiben in Kursen und Workshops. Sie ist Mitglied im „Syndikat“, der Vereinigung deutschsprachiger Krimiautoren, und Mitgründerin der Wiesbadener Autorengruppe „Dostojewskis Erben“.

Anmeldung möglich Tod im Turm

(Groß-Gerau, ab Fr., 15.11., 19.00 Uhr )

Ein Fall für die Gesellschaft für unkonventionelle Maßnahmen
Ein neues, außergewöhnliches Ermittlerteam tritt auf den Plan: die Gesellschaft für unkonventionelle Maßnahmen. Unauffällige Männer und Frauen mit scheinbar normalen Biografien, aber besonderer Begabung. Ihr Einsatzgebiet ist dort, wo Polizei und Justiz machtlos sind und sie verfolgen das Ziel, Ungerechtigkeit aufzudecken und die Täter in der Öffentlichkeit bloßzustellen. Ihr aktueller Fall ist eine Bank, die Tausende Kleinanleger geprellt hat.
Nach allen Regeln der Kunst haben die Vorstände einer privatisierten Staatsbank gutgläubige Kun-den ausgeplündert – juristisch unangreifbar, ohne dass man sie belangen konnte. Tausende wurden geschädigt. Einfache Leute, denen eine sichere Geldanlage mit hohem Zins versprochen wurde und die nun alles verloren haben. Sie sind voller Zorn, voller Rachegedanken und zugleich hilflos. Der ehemalige Oberbanker hingegen sitzt in seiner Luxusvilla und genießt sein Vermögen. Was er nicht ahnt: Vor seiner Tür steht die Gesellschaft für unkonventionelle Maßnahmen, die ihn auf ihre Art zur Rechenschaft ziehen wird.

Schmerzensgeld ist ein moderner Robin-Hood-Krimi, erzählt von Michael Opoczynski, der sich als WISO-Moderator im ZDF viele Jahre um die Rechte der kleinen Leute kümmerte und über Machenschaften von Bankvorständen bestens Bescheid weiß.

Anmeldung möglich Mord in der Schöfferstadt

(Gernsheim, ab Di., 26.11., 19.00 Uhr )

Das Mainufer im Frankfurter Stadtteil Griesheim ist ein beschaulicher Ort. Motorboote dümpeln im Wasser, Kinder spielen auf der breiten Promenade, flussabwärts spannt sich die Schleuse über den Main und halb versteckt zwischen Trauerweiden liegt ein Hausboot am Ufer. Dort lebt Daniel Skipanski, den die Anwohner nur den 'Skipper' nennen: ein einsamer, alter Mann, der mit dem Leben abgeschlossen zu haben scheint. Man kennt sich vom Sehen, doch nachbarschaftlichen Kontakt pflegt man nicht. Das ändert sich, als Cora und Tobias mit ihrem Baby ans Griesheimer Ufer ziehen. Es dauert nicht lange, bis der 'Skipper' ihre Neugierde geweckt hat. Denn ein Geheimnis scheint den Alten zu umgeben.
Was hat es zum Beispiel mit dem jungen Mann auf sich, der eines Tages plötzlich auf dem Hausboot auftaucht? Oder mit dem Großeinsatz der Polizei, nachdem Skipanski jahrelang so unauffällig wie möglich gelebt hat? Hat ein tragischer Verkehrsunfall damit zu tun, bei dem sechs Jahre zuvor zwei Menschen ums Leben kamen? Oder die Leiche, die gerade im Rödelheimer Brentanopark gefunden wurde?
Wie in den meisten ihrer Kriminalromanen verknüpft G. T. Selzer auch hier verschiedene Handlungsstränge ineinander, und der Leser darf gespannt sein, wie sich der Knoten am Ende auflöst.
Vita:
Gertraude Selzer, die ihre Kriminalromane unter dem Kürzel G. T. Selzer veröffentlicht, wächst in Gernsheim auf und macht dort am Gymnasium Abitur. Den Abschlüssen in Sonderpädagogik und Germanistik (Gießen und Frankfurt) folgen ein einjähriges Intermezzo in Italien, wo sie Deutsch unterrichtet, und eine Ausbildung in Werbung und Marketing. Dann endlich geht ihr Berufswunsch in Erfüllung: Sie findet den Einstieg in die Verlagsbranche und arbeitet in der Werbeabteilung eines großen Fachverlages. Nach der Gründung einer eigenen kleinen Werbeagentur ist sie weitere fünfundzwanzig Jahre selbständig für verschiedene deutsche Verlage tätig. Sie lebt und arbeitet seit fast dreißig Jahre in Frankfurt.

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