KVHS Groß Gerau
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Anmeldung möglich Tod im Turm

(Groß-Gerau, ab Fr., 13.3., 19.00 Uhr )

Thomas führt ein normales 08/15 Leben. Bis er eines Abends auf dem Weg nach Hause von Asylbewerbern überfallen wird. Durch einen Arbeitskollegen angeregt, besucht er eine Bürgerversammlung und ist von den Argumenten der neuen Partei „Die besseren Deutschen“ begeistert. Thomas lässt sich auf die Verführung der Rechten ein. Als er Zeuge eines vorgeblichen Mordanschlags auf ein Parteimitglied wird, befördert ihn der Kreisvorsitzende als Schweigegeld zu seinem Referenten für Berlin. Die Zukunft seines Landes mitzubestimmen macht ihn stolz, doch je mehr Einblick er in die Moral der Parteifunktionäre bekommt, desto größer werden seine Zweifel, ob er wirklich dazugehören möchte. Dann ereignet sich kurz vor der Wahl ein blutiger Anschlag in Frankfurt und alles deutet auf islamistische Terroristen hin. Doch Thomas hat die wahren Hintergründe erkannt. Kann er das Wahlergebnis durch Aufklärung rechtzeitig beeinflussen?

Kommissar Berg und seine Ermittler haben es in ihrem zweiten Fall mit den Machenschaften von Politikern und Meinungsmanipulation zu tun. Leif Tewes liefert zu aktuellen Themen „Fake-News“, „Rechte Propaganda“ und „Islamistischer Terror“ eine verschlungene Reise, die vom Rhein-Main-Gebiet über das Ruhrgebiet bis nach Syrien führt. Macht, Verführung und Lügen erweisen sich als elementare Zutaten eines Wahlkampfes, der sich durch die Medien und das Internet wie ein Lauffeuer verbreitet.

Für die Recherche dieses Romans ist der Autor sogar Parteimitglied einer populistischen Partei geworden – mit einer falschen Identität natürlich. Sein Ziel war es, die Charaktere, die sich hinter der Beschreibung „ängstliche Bürger“ bewegen, zu studieren. Ein gewagtes Unterfangen. Die Ergebnisse seiner Nachforschungen fließen zwischen Realität und Fiktion in das Buch „Alternativen“ ein und ergeben einen fesselnden Roman Noir, der sich auf wahre Begebenheiten stützt. Ein brandaktuelles Thema, das uns alle etwas angeht.

Vita:
Leif Tewes, geboren 1964, lebt und arbeitet im Raum Frankfurt. Nach dem Abitur begann Leif Tewes das Studium der Informatik in Frankfurt. Bereits damals begann er Fachbücher zu schreiben und einige Artikel in Fachzeitschriften zu veröffentlichen. Seine Leidenschaft für die Kunst lebt er als Thriller-Autor, Musiker und DJ aus. Sein Interesse für spannende Persönlichkeiten und rasante Geschichten hat sich unter anderem auf zahlreichen Reisen und Offroad-Rallyes entwickelt.

Anmeldung möglich Mord in der Schöfferstadt

(Gernsheim, ab Do., 26.3., 19.00 Uhr )

Theres’ und Frau Schäufeles erster Fall. Ein Putzfrauen-Krimi
Theres Fugger, Reinigungskraft in der Heidelberger Polizeidirektion, kann es nicht fassen. Man stellt ihr eine Schwäbin zur Seite! Die Neue heißt Elvira Schäufele und ist mehr als pingelig. Doch plötzlich gerät Frau Schäufeles Tochter unter Mordverdacht. Sie soll in den dunklen Gängen des Heidelberger Schlosses ihren Kunstprofessor getötet haben. Nun raufen sich die beiden Putzkräfte zusammen und ermitteln eigene Faust. Beherzt begeben sie sich in Gefahr, um den Ruf von Frau Schäufeles Tochter reinzuwaschen…

Humorvolle Krimi-Lesung
Lesung einmal anders: Yvonne Schwegler und July Sjöberg stellen ihr Buch in Form von szenischen Lesungen mit Comedyeinlagen vor. Zwischen Passagen, die aus dem Roman gelesen werden, liefern sich Putzfrau Theres und Kollegin Frau Schäufele einen amüsanten schwäbisch-kurpfälzischen Schlagabtausch. Ganz zum Vergnügen des Publikums!




Vita:
Yvonne Schwegler, geboren 1973, arbeitet seit der Studienzeit (Geschichte und Politologie) für die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg. Sie ist Autorin mehrerer Kriminalstücke und -spiele. Außerdem hat sie als Co-Autorin eine Sammlung geschichtlicher Anekdoten zu Heidelberg („Mit ganz viel Herz“) verfasst.

July Sjöberg, geb. 1966, Magister der Kunstgeschichte und Volkswirtschaftsehre, entwickelt und inszeniert Museumstheater, Edutainment-Veranstaltungen und Führungen unter anderem für Monumente der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg. Die Halbschwedin hat ihre Kindheit in Schwaben verbracht. Seit der Schulzeit bereits lebt sie als Wahlkurpfälzerin in der Umgegend des romantischen Heidelbergs.

Als Autorenduo legen Yvonne Schwegler und July Sjöberg mit "Eiskalt weggewischt" ihren ersten Roman vor. Seit mehr als fünfzehn Jahren schon sind die Historikerin und die Kunsthistorikerin ein Team. Sie schreiben und inszenieren interaktive Gästeführungen, Comedy-Acts und Krimiveranstaltungen. Für Jugendherbergen bieten sie Programme an, die Kindern Geschichte mit Spaß und Spannung vermitteln.

Anmeldung möglich Mord auf dem Kühkopf

(Riedstadt, ab Fr., 24.4., 19.00 Uhr )

Ein Toter im Frankfurter Rotlichtviertel: Was für Hauptkommissarin Karola Bartsch als einfacher Fall beginnt, entwickelt sich zu einem gnadenlosen Katz-und-Maus-Spiel.

Nach schwierigen Ermittlungen wird klar: Der Tote ist ein erfolgreicher Naturfotograf, und die Tat muss irgendwo in Hessens größtem Naturschutzgebiet stattgefunden haben: im Europareservat Kühkopf-Knoblochsaue. Darauf weist auch ein Foto mit einem jagenden Schwarzen Milan hin, mit dem der Fotograf einen renommierten Preis gewonnen hat. Karola wendet sich an ihren Bruder Karsten, der sich als naturverbundener Ex-Bulle sich gut mit Vögeln auskennt.
Es geht skurril zu in »Frankfurt am Mord«, dem zweiten Fall für die Geschwister Karola und Karsten Bartsch.

Wieder überzeugen Krüger und Krüger, das schreibende Brüderpaar, mit ihrer gewitzten Erzählweise. Dank unterschiedlicher Perspektiven entsteht ein facettenreiches Bild, das den Leser zum Mitraten einlädt, bis die Handlung in einem langen Showdown kulminiert. Die Autoren verstehen ihr stilistisches Handwerkszeug virtuos zu verwenden, um die Wirkung der Szenen zu verstärken. Dialekt wird dazu genauso eingesetzt wie wunderbar atmosphärische oder auch humorvolle Beschreibungen. Lokalkolorit sowie das unterhaltsam dargebotene Wissen aus Ornithologie und Botanik machen den Text zu einem fesselnden Leseerlebnis.

Vita:
Uwe Krüger, aufgewachsen in Frankfurt, studierter Biologe, arbeitete viele Jahre bei einem Großhandel für Aquarienfische und als Marketing-Manager für ein IT-Unternehmen. Mit seiner Familie wohnt er im Odenwald. In seiner Freizeit sucht er seltene Vögel und Ideen für den perfekten Mord.
www.frankfurterkrimis.de
Während einer Zugfahrt von Manchester nach London erfand sie 1990 die Romanfigur Harry Potter - Joanne K. Rowling ist für ihr Werk mittlerweile weltberühmt. Doch vor aller kreativen Schaffenskraft und wachsender Popularität stand auch bei ihr eine entscheidende Frage: "Wie schreibe ich ein Buch?". Wer sich mit der konkreten Herangehensweise an das Schreiben beschäftigen und seine eigene Motivation, literarisch tätig zu werden reifen lassen will, ist im Seminar von Autor Ralf Syplie ("Kleinode im Gerauer Land") genau richtig. Er spricht an diesem Abend mit Interessierten über mögliche erste Schritte und schildert seine persönlichen Erfahrungen, die er beim Schreiben eines Romanes und verschiedener Sachbücher gemacht hat. Er legt dabei besonderen Wert auf ein systematisches Vorgehen und wird auch über seine Erfahrungen mit Verlagen eingehen.

Der Autor
Ralf Syplie, geboren 1944, wuchs in Berlin auf, studierte dort Elektrotechnik und lebt seit 1968 im Rhein-Main-Gebiet.

Bisherige Werke:
- Das Currykorn (Biografisches Kochbuch 1999)
- Mein Weg (Autobiografie 2009)
- Olga, (Roman 2013). Eine deutsch-russische Geschichte
- Geschichte und Gerichte (2015) Über Minderheiten
- Der Flakhelfer (2015) Die wahre Geschichte eines Schülers
- Die Franken-Furt (2017) Besuchenswerte Orte

freie Plätze Mord in der Villa Herrmann

(Ginsheim-Gustavsburg, ab Do., 14.5., 19.30 Uhr )

Liebeskummer, vermutet die Therapeutin Jona Hagen, als sie von einer nächtlichen Eskapade ihrer vierzehnjährigen Nichte Melanie erfährt. Doch als kurz darauf aus dem Main die Leiche von deren Freundin Vesna geborgen wird, erhält Melanies Schweigen eine tiefere Bedeutung. Die Tote hat Gedichte und einen Abschiedsbrief hinterlassen, der sich wie eine Anklage liest. Ein umschwärmter Gitarrist, ein Blog mit poetischen Beiträgen, ahnungslose Freundinnen und Melanies sich widersprechende Ausflüchte - wie passt das alles zusammen? Und wer steckt hinter den mysteriösen WhatsApp-Nachrichten, die nach Vesna nun auch ihre Nichte und deren Freundinnen erhalten? Nach ihrem letzten Fall hatte sich Jona Hagen geschworen, nie mehr auf eigene Faust zu ermittelt. Doch als sie die Mädchen in einer Verschwörung wähnt, die in die undurchsichtige Welt der Castingshows führt, bricht die Therapeutin ihr Gelübde und begibt sich selbst ins Rampenlicht.

Vita:
Sonja Rudorf wurde 1966 in Frankfurt am Main geboren. 1997 erhielt sie das renommierte Werkstattstipendium des Literarischen Colloqiums Berlin für die Arbeit an ihrem ersten Roman, der im Februar 2000 unter dem Titel "Die zweite Haut" bei Rotbuch erschien. Es folgten Erzählungen und vier weitere Romane, der letzte im August 2019; "Stromaufwärts", der Nachfolger von "Alleingang". Im Jahre 2018 schrieb sie an der Frankfurter Oper mit Jugendlichen das Libretto für die Oper MINA, die im Februar 2019 im Bockenheimer Depot uraufgeführt wurde.
Sonja Rudorf lebt als Schriftstellerin und Lehrerin für Kreatives Schreiben in Frankfurt am Main. Derzeit schließt sie ihre Ausbildung zur Poesie- und Bibliotherapeutin im Integrativen Verfahren ab.

Anmeldung möglich Tod im Turm

(Groß-Gerau, ab Fr., 5.6., 19.00 Uhr )

Schrecklicher Fund eines Wanderschäfers: In der Asche eines niedergebrannten Lagerfeuers hat jemand ein Baby abgelegt. Die Suche nach der Mutter führt Kommissar Christian Bär und seine Dauerfreundin Journalistin Roberta Hennig mitten hinein in die
Prepper-Szene. Doch was hat diese Gruppierung, die sich dem Überleben verschrieben hat, mit dem Findelkind zu tun? Zwei Morde später ist Bär der Lösung keinen Schritt näher, dafür aber schwer verliebt in eine Tatverdächtige. Kann das gut gehen?
Die hessische Prepper-Szene macht mobil Ein hilfloser Säugling, ausgesetzt in einer ausgebrannten Feuerstelle, so dramatisch und berührend beginnt Uli Aechtners
dritter Fall für das unkonventionelle Gespann Kommissar Bär und Journalistin Roberta Hennig. Doch die Suche nach der Mutter des Babys ist nur der Anfang einer Ermittlung, die das Wertesystem der Protagonisten auf den Prüfstand stellt. Eine bis zur Unkenntlichkeit
entstellte Wasserleiche, sowie die Tatsache, dass das Findelkind unter einem tödlich verlaufenden Gendefekt leidet, der jedoch vor Ebola schützt, konfrontieren uns mit den aktuellen Themen unserer Zeit. Wie weit darf Forschung gehen? Wie skrupellos sind die
Methoden der Pharmaindustrie? Was geschieht mit den Milliardengeldern der Entwicklungshilfe? Und ist der Zusammenbruch der Zivilisation tatsächlich schon so nah, dass unser Überleben nur durch die Bevorratung mit Lebensmitteln und Kleidung sowie durch ein generelles Survival-Training gesichert werden kann, wie die sogenannten Prepper uns glauben machen wollen? Dieser packende Kriminalroman versucht, Antworten zu
geben – mit authentischen, sympathischen Figuren, hervorragend recherchiert und stilistisch brillant.
Vita:
Uli Aechtner arbeitete als Journalistin, bevor sie zu schreiben begann. Sie war Reporterin für den französischen Fernsehsender TF1, Nachrichtenmoderatorin beim SWF in Mainz und gestaltete Filmbeiträge für ARD und ZDF. Seit 1992 lebt die eingeplackte Hessin in der idyllischen Wetterau vor den Toren von Frankfurt am Main.

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