KVHS Groß Gerau
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freie Plätze Mord in der Villa Herrmann

(Ginsheim-Gustavsburg, ab Do., 27.6., 20.00 Uhr )

Brutaler Mord auf der Loreley. Ein japanischer Geschäftsmann wird enthauptet aufgefunden. Wer ist der unheimliche Killer und warum hat er den Kopf als grausige Trophäe mitgenommen? Am Abend war der Tote noch bei Jo Weidinger im Restaurant zu Gast. Der junge Küchenchef ist tief erschüttert und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Doch die Uhr tickt, denn schon bald wird der nächste Japaner kaltblütig ermordet. Offenbar verbirgt sich hinter den grausamen Taten ein uraltes Geheimnis, das Jo bis nach Japan führt ...

Autorenportrait :
Christof A. Niedermeier stammt aus der Nähe von Regensburg. Er studierte Kulturwissenschaften in Passau und Norwich/England. Seit über 20 Jahren lebt und arbeitet er in Frankfurt. Neben seiner Arbeit in einem internationalen Großkonzern schreibt er seit vielen Jahren Kriminalromane. Besonders fasziniert ihn an seiner Arbeit als Krimiautor die Psychologie seiner Figuren. Was bringt einen Menschen dazu, einen anderen zu ermorden? Wo liegt die Wurzel des Bösen? Bei seinen Recherchen taucht der Autor regelmäßig in andere Welten ein, wie beispielsweise ins Milieu von Spielcasinos oder in die Megametropole Tokio.

freie Plätze Schreibwerkstatt "Tod im Turm"

(Groß-Gerau, ab Sa., 24.8., 19.00 Uhr )

Im Dezember 2018 ist der Groß-Gerau-Krimi "Elektro-Schock" erschienen, der im Rahmen der Schreibwerkstatt "Tod im Turm" entstanden ist. Ab Sommer 2019 wird der erfolgreiche erste Schreibkurs fortgesetzt und ein weiterer Krimi mit der Hauptkommissarin Joe Kramer entstehen.

Wichtig: Der Kurs steht auch Teilnehmern offen, die nicht an Kurs 1 teilgenommen haben. Diese sollten jedoch bereit sein, den Krimi "Elektro-Schock" zu lesen und sich intensiv einzuarbeiten.

Die beiden Frankfurter Krimi-Autoren, Gerd Fischer und Martin Olden, werden wieder als Dozenten den Kurs betreuen. Ziel wird sein, den zweiten Groß-Gerau-Krimi als Taschenbuch zu veröffentlichen.

Vorgehensweise: In Gruppenarbeit werden alle Teilnehmer gemeinsam den Krimi schreiben: von der Ideenfindung, der Figurenentwicklung, dem Plotten, über das Dialogeschreiben bis hin zu einem spannenden Show-Down.

Für die individuelle Schreibförderung wird jeder Teilnehmer einen eigenen Kurz-Krimi schreiben und somit auch Einblicke in ein professionelles Lektorat bekommen.

Der Kurs startet mit einem Tagesseminar am 24. August 2019. Danach werden die Dozenten in Abendsitzungen - einmal monatlich immer am letzten Montag eines Monats (1. Abendsitzung findet am Mo., 26.8., statt) - mit den Teilnehmern den Krimi erarbeiten.

Einen detaillierten Ablauf des gesamten Schreibkurses wird zu Beginn im August 2019 vorgelegt.

Anmeldung möglich Tod im Turm

(Groß-Gerau, ab Fr., 30.8., 19.00 Uhr )

Schrecklicher Fund eines Wanderschäfers: In der Asche eines niedergebrannten Lagerfeuers hat jemand ein Baby abgelegt. Die Suche nach der Mutter führt Kommissar Christian Bär und seine Dauerfreundin Journalistin Roberta Hennig mitten hinein in die
Prepper-Szene. Doch was hat diese Gruppierung, die sich dem Überleben verschrieben hat, mit dem Findelkind zu tun? Zwei Morde später ist Bär der Lösung keinen Schritt näher, dafür aber schwer verliebt in eine Tatverdächtige. Kann das gut gehen?
Die hessische Prepper-Szene macht mobil Ein hilfloser Säugling, ausgesetzt in einer ausgebrannten Feuerstelle, so dramatisch und berührend beginnt Uli Aechtners
dritter Fall für das unkonventionelle Gespann Kommissar Bär und Journalistin Roberta Hennig. Doch die Suche nach der Mutter des Babys ist nur der Anfang einer Ermittlung, die das Wertesystem der Protagonisten auf den Prüfstand stellt. Eine bis zur Unkenntlichkeit
entstellte Wasserleiche, sowie die Tatsache, dass das Findelkind unter einem tödlich verlaufenden Gendefekt leidet, der jedoch vor Ebola schützt, konfrontieren uns mit den aktuellen Themen unserer Zeit. Wie weit darf Forschung gehen? Wie skrupellos sind die
Methoden der Pharmaindustrie? Was geschieht mit den Milliardengeldern der Entwicklungshilfe? Und ist der Zusammenbruch der Zivilisation tatsächlich schon so nah, dass unser Überleben nur durch die Bevorratung mit Lebensmitteln und Kleidung sowie durch ein generelles Survival-Training gesichert werden kann, wie die sogenannten Prepper uns glauben machen wollen? Dieser packende Kriminalroman versucht, Antworten zu
geben – mit authentischen, sympathischen Figuren, hervorragend recherchiert und stilistisch brillant.
Vita:
Uli Aechtner arbeitete als Journalistin, bevor sie zu schreiben begann. Sie war Reporterin für den französischen Fernsehsender TF1, Nachrichtenmoderatorin beim SWF in Mainz und gestaltete Filmbeiträge für ARD und ZDF. Seit 1992 lebt die eingeplackte Hessin in der idyllischen Wetterau vor den Toren von Frankfurt am Main.

Anmeldung möglich Tod im Turm

(Groß-Gerau, ab Fr., 6.9., 19.00 Uhr )

Spannung pur verspricht der jüngst erschienene Kriminalroman "Elektroschock" mit seiner sympathischen Hauptfigur Johanna (Spitzname "Joe") Kramer. Nach dem tödlichen Autounfall eines US-Automobil-Managers nimmt die Groß-Gerauer Polizeikommissarin die Ermittlungen auf. Sie vermutet mehr hinter dem Crash. Durch ihre Ermittlungen setzt sie ihr eigenes Leben aufs Spiel. Erdacht wurde die Geschichte im Rahmen der Schreibwerkstatt "Tod im Turm" an der Kreisvolkshochschule Groß-Gerau. Zwanzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben über ein Jahr lang unter Anleitung der erfahrenen Krimi-Autoren Gerd Fischer und Marc Rybicki an dem Groß-Gerau-Krimi gearbeitet. Zur Lesung des Kriminalromans lädt die KVHS im Rahmen des Kultursommers ein.

Der Eintritt ist frei.

freie Plätze Mord in der Villa Herrmann

(Ginsheim-Gustavsburg, ab Do., 24.10., 19.30 Uhr )

100 Jahre Bauhaus in Weimar! Während die Klassikstadt das Jubiläum der legendären Kunsthochschule begeht, kommt vor dem Deutschen Nationaltheater ein Politiker ums Leben. Als der Täter ein zweites Mal zuschlägt, beginnt für die Privatdetektivin Norma Tann eine fieberhafte Suche, denn ihr Freund Timon ist spurlos verschwunden. Geriet er in den Fokus des Serienmörders? Einzige Anhaltspunkte sind ein vergessenes Bauhaus-Möbelstück und ein Glasnegativ der renommierten Bauhaus-Fotografin Lucia Moholy. Bis sich schließlich ein ungeheurer Verdacht herauskristallisiert, der zurückführt in die Jahre der Weimarer Republik.
"Tod am Bauhaus" ist der achte Fall in der Romanreihe mit der Wiesbadener Privatdetektivin. Norma Tann in Weimar ermitteln zu lassen, war der Autorin ein persönliches Anliegen.

Vita:
Susanne Kronenberg, geb. in Hameln, lebt und schreibt seit Jahren im Taunus. Zu ihren Veröffentlichungen zählen u.a. elf Kriminalromane, davon acht mit der Wiesbadener Privatdetektivin Norma Tann. Der aktuelle Roman „Tod am Bauhaus“ führt die Privatdetektivin an das Bauhaus in Weimar und mitten hinein in das Jubiläumsjahr „100 Jahre Bauhaus“. Ihr Faible für die berühmte Kunstschule mit allen ihren Facetten und ihrer Geschichte entdeckte die Autorin bereits während des Studiums. Wenn Susanne Kronenberg nicht über kriminellen Plots tüftelt, erkundet sie die Umgebung nach schönen Orten und besonderen Begebenheiten, die sich in Kurzgeschichten und regionalen Büchern wiederfinden. Als Dozentin für Kreatives Schreiben vermittelt sie die Freude am Schreiben in Kursen und Workshops. Sie ist Mitglied im „Syndikat“, der Vereinigung deutschsprachiger Krimiautoren, und Mitgründerin der Wiesbadener Autorengruppe „Dostojewskis Erben“.

Anmeldung möglich Tod im Turm

(Groß-Gerau, ab Fr., 15.11., 19.00 Uhr )

Ein Fall für die Gesellschaft für unkonventionelle Maßnahmen
Ein neues, außergewöhnliches Ermittlerteam tritt auf den Plan: die Gesellschaft für unkonventionelle Maßnahmen. Unauffällige Männer und Frauen mit scheinbar normalen Biografien, aber besonderer Begabung. Ihr Einsatzgebiet ist dort, wo Polizei und Justiz machtlos sind und sie verfolgen das Ziel, Ungerechtigkeit aufzudecken und die Täter in der Öffentlichkeit bloßzustellen. Ihr aktueller Fall ist eine Bank, die Tausende Kleinanleger geprellt hat.
Nach allen Regeln der Kunst haben die Vorstände einer privatisierten Staatsbank gutgläubige Kun-den ausgeplündert – juristisch unangreifbar, ohne dass man sie belangen konnte. Tausende wurden geschädigt. Einfache Leute, denen eine sichere Geldanlage mit hohem Zins versprochen wurde und die nun alles verloren haben. Sie sind voller Zorn, voller Rachegedanken und zugleich hilflos. Der ehemalige Oberbanker hingegen sitzt in seiner Luxusvilla und genießt sein Vermögen. Was er nicht ahnt: Vor seiner Tür steht die Gesellschaft für unkonventionelle Maßnahmen, die ihn auf ihre Art zur Rechenschaft ziehen wird.

Schmerzensgeld ist ein moderner Robin-Hood-Krimi, erzählt von Michael Opoczynski, der sich als WISO-Moderator im ZDF viele Jahre um die Rechte der kleinen Leute kümmerte und über Machenschaften von Bankvorständen bestens Bescheid weiß.

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