KVHS Groß Gerau
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Veranstaltung "Vortrag: Erinnerungskultur in bewegten Zeiten" (Nr. I10211) ist für Anmeldungen nicht freigegeben.

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Im Südlichen Afrika sind seit 1980 (Simbabwe), Namibia (1990) und Südafrika (1994) ehemalige antikoloniale Befreiungsbewegungen als Regierungen an der politischen Macht. Sie haben in ihren Ländern mit unterschiedlichem Erfolg versucht, die strukturellen, sozio-ökonomischen und -politischen Hinterlassenschaften der siedlerkolonialen Minderheitsregime zu überwinden. Doch die sozialökonomische Entwicklung sowie die politische Kultur in den Ländern haben seither die Grenzen der Befreiung erkennen lassen. Wenn auch mit den letzten Wahlen die Vormachtstellung dieser Parteien jeweils erneut bestätigt wurde, zeigen sich in politisch-ökonomischer Hinsicht Verschleißerscheinungen. Die Veranstaltung bietet einen Überblick hinsichtlich der Herausforderungen im Schatten einer langen Kolonialgeschichte unter der Apartheid. Dabei werden auch die Tendenzen nach den letzten Wahlen angesprochen und die Herausforderungen einer Entwicklung für die Mehrheit einer ehemals kolonisierten Bevölkerung skizziert.

Zugleich wird die Verbindung zur deutschen Rolle in der ehemaligen Kolonie "Deutsch-Südwestafrika" (dem heutigen Namibia) thematisiert. Dies schließt auch die Frage ein, wie der damals begangene Völkermord bearbeitet werden soll. Die deutsche Kolonialgeschichte lebt im heutigen Alltag weiter und eine kritische Auseinandersetzung ist bislang nicht hinreichend erfolgt. Henning Melber ist Herausgeber und Mitautor des 2019 bei Brandes & Apsel erschienenen Bandes "Deutschland und Afrika. Anatomie eines komplexen Verhältnisses" und hat zahlreiche Analysen zum Thema Befreiungsbewegungen an der Macht veröffentlicht.

Moderation: Bernd Heyl

Henning Melber trat als Sohn deutscher Einwanderer 1974 der Befreiungsbewegung SWAPO in Namibia bei. Von 1992 bis 2000 leitete er die Namibian Economic Policy Research Unit (NEPRU) in Windhoek. Danach war er Forschungsdirektor am Nordic Africa Institute in Uppsala/Schweden (2000-2006) und Direktor der dortigen Dag Hammarskjöld Stiftung (2006-2012). Er ist Extraordinary Professor an den südafrikanischen Universitäten von Pretoria und des Freistaats in Bloemfontein.
Veranstalter: Kreisvolkshochschule Groß-Gerau, DGB Kreisverband Groß-Gerau, Arbeit und Leben Südhessen, ...

Anmeldung möglich Debattierclub

(Groß-Gerau, ab Do., 6.2., 19.30 Uhr )

Gesellschaft, Kultur, Politik, Philosophie, das Leben allgemein - es gibt eine Fülle aktueller und brisanter Themen, zu denen es viele Meinungen gibt. Was bewegt Sie? Worüber möchten Sie auch mal mit anderen diskutieren?
In dem offenen Debattierclub der Kreisvolkshochschule sind den Themen keine Grenzen gesetzt. In einer lockeren Runde haben Sie die Möglichkeit sich auszutauschen, eigene Ideen weiter zu entwickeln und auf andere Meinungen zu reagieren. Die inhaltliche Einführung fällt knapp aus - denn die Diskussion steht im Vordergrund.

Thema des Abends: Die Rolle der Medien - Sind sie noch "vierte Gewalt"?

Kursleitung: Markus Dobstadt

Die Veranstaltungen sind kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten. Neue Gäste sind herzlich willkommen.

freie Plätze Vereinsleben und -praxis

(Groß-Gerau, ab Sa., 8.2., 10.00 Uhr )

Und was machst du für deine Stadt? Im Dialog sein und Menschen mit ihren Ideen zueinander bringen... Wer sich ehrenamtlich in einer Initiative oder in einem Verein engagiert, weiß, dass es Sinn und Freude macht, sich für eine gute Sache einzusetzen und das Ergebnis zu feiern.

In dem neuen Projekt "Empowerment im Ehrenamt", geht es darum, die Vereinskultur wieder zu stärken und diese auch Neubürger*innen näher zu bringen. In einzelnen Foren bringen wir Menschen mit Ihren Ideen zueinander. Im Austausch über die ehrenamtliche Praxis und die eigenen Projektideen werden wir voneinander lernen und so Stärken und Hürden der Vereinsarbeit kennen lernen. Interessierten wird neues Wissen vermittelt und mithilfe von Tandems können sie in gemeinsamen Aktionen aktiv werden.

Forum 2: Vereinsleben und -praxis

Warum gibt es Vereine in Deutschland? Was bedeutet es, in einem Verein aktiv zu sein?
Vereine aus der Region erzählen von ihrem Vereinsalltag und warum sie dort aktiv sind. Was geben sie und was nehmen sie mit?
Wie organisieren sich Vereine, wer hat das Sagen?
Methodischer Schwerpunkt: Leitung und Führung von interkulturellen Gruppen.

Die dreijährige Laufzeit des Projekts erlaubt die individuelle Begleitung von neuen oder schon bestehenden Initiativen, die gemeinsam mit erfahrenen Akteuren im Ehrenamt in den Austausch kommen, Aktivitäten vor Ort planen und über die Anbindung an die Foren und das Engagementcoaching wertvolle Erkenntnisse und Support erhalten: Motivations- und Moderationstechniken einüben, die eigenen Kompetenzen erkunden, das Engagement so gestalten, dass es in unterschiedlichen thematischen Feldern und in interkulturellen Kontexten Wirkung zeigt. Ein engagiertes, verantwortungsvolles Miteinander im Kreis Groß-Gerau ist das Ziel. Jede/r ist eingeladen, die eigenen Erfahrungen einzubringen, aktiv mitzuarbeiten und im eigenen Tun voranzukommen.
Für die konkrete Umsetzung der Ideen werden Mikroprojekte ins Leben gerufen, wo das Ausprobieren und das gemeinsame Tun im Vordergrund stehen. Diese Mikroprojekte begleiten wir mit einem professionellen Coaching und zeigen Lösungswege für aktuelle Bedürfnisse.

Das Projekt ist gefördert aus Mitteln des Landes Hessen und arbeitet mit der Koordinationsstelle Ehrenamt des Kreises Groß-Gerau zusammen.

Neugierig geworden?

Der Einstieg in das Projekt ist jederzeit möglich. Nähere Informationen und die nächsten Forentermine gibt es im Projektbüro der KVHS:
Catia Faranda, Tel.: 06152 / 1870-175, catia.faranda@kvhsgg.de
Hier erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten, im Projekt oder in den Vereinen mitzuwirken.

freie Plätze Lesung: Heimat. Ein Vorschlag zur Güte

(Büttelborn, ab Mi., 4.3., 19.00 Uhr )

Heimat ist eine Waffe. "Zumindest dann, wenn der Begriff für politische Ziele von jenen benutzt wird, die Blut und Boden und Stammesdenken antreibt," sagt Wallnöfer bei einem Interview der ZEIT, veröffentlicht am 7. März 2019.
Seit Jahrzehnten treibt die Volkskundlerin und Philosophin der Begriff Heimat um, sie hat Bücher und Aufsätze über Brauchtum und Traditionen geschrieben und demaskiert regelmäßig die Heimattümelei.

Elsbeth Wallnöfer zeichnet den langen Weg des Begriffs Heimat von einer individuellen Empfindung, mit schmerzlichen und strafrechtlichen Auswirkungen, zum ideologischen Kampfbegriff nach.Es ist höchste Zeit, Heimat neu zu denken. Heimat als etwas Offenes, Nicht-Exklusives zu sehen. Heimat als etwas, das beim Individuum angesiedelt ist, zu akzeptieren. Die Bedeutung von Heimat im Rahmen der Gesetzgebung und staatsbürgerlichen Pflichten und Rechte einzuordnen und Heimat vom Kollektiven Diktat zum privaten Lebensstil einzuordnen.

Am Donnerstag, 5. März 2020, spricht die österreichische Ethnologin Elsbeth Wallnöfer im Büchnerhaus in Goddelau über Kleidung. Elsbeth Wallnöfer begibt sich auf die Spuren unserer Kostümierung und bietet Orientierung im Kleiderschrank der Widerspenstigen:

Kleidung als Programm – von Georg Büchner bis Carola Rackete; „Geziert mit rother Jakobiner-Mütze, Im Polen-Rock, schritt stolz er durch die Strassen“

Beide Veranstaltungen finden in Zusammenarbeit von Büchner Bühne und Kreisvolkshochschule Groß-Gerau statt.
In der Veranstaltung werden zunächst in kurzen Textlesungen und Vortragsteilen die Biografien des Vaters und Onkels des Autors vorgestellt. Gustav N. (geb. 1914) kam wegen bitterster Armut der ledigen Mutter erst „in Fürsorge“, dann ins Waisenhaus, machte eine Holzbildhauerlehre, bekam Arbeit an einer Segelflugschule und wurde schließlich Ju52-Pilot für Hitlers Luftwaffe. Nach dem Krieg wurde er Antimilitarist und freischaffender Bildhauer.
Gustavs Bruder Ernst (geb. 1908), der zunächst bei der Mutter blieb, wurde früh aus Not kleinkriminell, bekam mehrere Haftstrafen, wurde Gelegenheitsarbeiter, Bettler und herumwandernder Hausierer. Nach Verbüßung der letzten von mehreren Gefängnisaufenthalten kam er in die KZ Flossenbürg und Sachsenhausen.
Ernsts Schicksal ist exemplarisch für die von den Nazis als »Asoziale« und »Berufsverbrecher« bezeichneten KZ-Häftlinge, die den stigmatisierenden schwarzen und grünen „Winkel“ auf der Häftlingskleidung tragen mussten. Sie galten als »Ballastexistenzen«, die »durch Arbeit vernichtet« werden sollten. Bis heute sind sie nicht als Opfer des Faschismus anerkannt.
Frank Nonnenmacher ist Gründer einer Initiative zur Anerkennung dieser bislang von der Politik und der Erinnerungskultur weitgehend ignorierten Opfergruppe durch einen Beschluss des Deutschen Bundestages. Die Petition (change.org/vergessene-opfer) wurde bisher von namhaften Erstunterzeichnerinnen und - unterzeichnern - darunter auch Bundestagsabgeordnete aller Fraktionen (außer der AfD) - unterschrieben.
Im April 2019 hat es je einen entsprechenden Antrag der Fraktionen von Bündnis90/Grüne und FDP gegeben und eine erste Debatte. Zur Entscheidung wurde die Angelegenheit in die Ausschüsse zurückverwiesen. Frank Nonnenmacher wird über den aktuellen Stand der Dinge berichten.

Anmeldung möglich Debattierclub

(Groß-Gerau, ab Do., 26.3., 19.30 Uhr )

Gesellschaft, Kultur, Politik, Philosophie, das Leben allgemein - es gibt eine Fülle aktueller und brisanter Themen, zu denen es viele Meinungen gibt. Was bewegt Sie? Worüber möchten Sie auch mal mit anderen diskutieren?
In dem offenen Debattierclub der Kreisvolkshochschule sind den Themen keine Grenzen gesetzt. In einer lockeren Runde haben Sie die Möglichkeit sich auszutauschen, eigene Ideen weiter zu entwickeln und auf andere Meinungen zu reagieren. Die inhaltliche Einführung fällt knapp aus - denn die Diskussion steht im Vordergrund.

Thema des Abends: wird noch bekannt gegeben

Kursleitung: Markus Dobstadt

Die Veranstaltungen sind kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten. Neue Gäste sind herzlich willkommen.

freie Plätze Ökologie von rechts: völkische Ideologien im Natur- und Umweltschutz

(Riedstadt-Stockstadt, ab Do., 2.4., 13.00 Uhr )

Workshop für Jugendleiter*innen, Multiplikator*innen und päd. Fachkräfte

Rechtsextreme Gruppierungen und Einzelpersonen engagieren sich im Natur- und Umweltschutz. Sie wehren sich gegen Gentechnik und Atomenergie. Sie plädieren für eine ökologische Landwirtschaft und für eine artgerechte Tierhaltung. Sie sind für die "heimische Biene" und gegen eingeschleppte Neobiota.
Die Grenzen zwischen den politischen Lagern scheinen zu verschwimmen, wenn es um sogenannte grüne Themen geht. Viele Forderungen der grünen Braunen decken sich mit denen von (Jugend-) Umweltverbänden und Naturschutzorganisationen. Erst bei genauerem Hinsehen wird deutlich, dass der rechte Natur- und Umweltschutz stets verknüpft ist mit rassistischen, biologistischen und völkischen Ideen - etwa mit den Neu-Rechten-Konzepten vom "Ethnopluralismus" oder der "Umvolkung".

Der Workshop sensibilisiert für die historischen und die aktuellen Verknüpfungen des deutschen Natur- und Umweltschutzes mit extrem rechten Ideologien. Die Teilnehmer*innen werden in die Lage versetzt, demokratiefeindliche und menschenverachtende Ideologien und Denkmuster im Natur- und Umweltschutz zu identifizieren. Darauf aufbauend erarbeiten und diskutieren wir mögliche Handlungsoptionen im Sinne einer Prävention und Intervention.

Wir danken dem Hofgut Guntershausen am Kühkopf für die engagierte Unterstützung!

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Mitten im Ried" und findet in Kooperation der Regionalstelle Süd des Beratungsnetzwerks Hessen und der Kreisvolkshochschule Groß-Gerau statt.

freie Plätze Vortrag zum Themenfeld Rechtsextremismus und Naturschutz

(Riedstadt-Stockstadt, ab Do., 2.4., 18.30 Uhr )

"Umweltschutz ist Heimatschutz." Diese Parole zählte schon vor Jahren zum Wahlkampfrepertoire der NPD. Grüne Themen sind keineswegs ein Alleinstellungsmerkmal der links-alternativen Szene. Der Kampf gegen Kernkraft und unveränderte Kulturlandschaften reiht sich nahtlos in die extrem rechte Blut- und Boden-Ideologie ein. Naturschutzverbände wirken auf Rechtsextreme anziehend. Sie können unter dem Deckmantel ihres ökologischen Engagements Kontakte in die Mitte der Gesellschaft knüpfen und versuchen ihre Positionen anschlussfähig zu machen. Der Vortrag gibt einen Überblick über aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und über Positionen der extremen rechten. Der Vortrag soll die Hörerinnen und Hörer für die Gefahr einer rechten Unterwanderung von Vereinen und Verbänden sensibilisieren.

Eine Veranstaltungsreihe im südhessischen Ried
in Zusammenarbeit der Regionalstelle Süd des Beratungsnetzwerk Hessen, Haus am Maiberg, und dem Fachbereich Politische Bildung, Kreisvolkshochschule Groß-Gerau sowie dem Hofgut Guntershausen, Stockstadt.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Mitten im Ried" und findet in Kooperation der Regionalstelle Süd des Beratungsnetzwerks Hessen und der Kreisvolkshochschule Groß-Gerau statt.

Anmeldung möglich Webinar: Mit Messer und Gabel das Klima retten?

(Groß-Gerau, ab Di., 21.4., 19.00 Uhr )

Die Chance, durch veränderte Essgewohnheiten Ressourcen zu schonen und das Klima zu schützen, sitzt täglich mit am Esstisch. Wir haben nur einen Planeten - fruchtbare Ackerfläche zur Erzeugung von Lebensmitteln ist ein knappes Gut. Wie viel landwirtschaftliche Fläche steht uns zukünftig zur Verfügung und wie sollten wir diese nutzen? In welchem Maße tragen unsere Essegewohnheiten zum Klimawandel, aber auch zur Zerstörung natürlicher Lebensräume bei? Was sind die aktuellen Food-Trends und wie wird sich das Angebot auf dem Lebensmittelmarkt weiterentwickeln? Was kann jede*r Einzelne von uns tun und wie sehen gesunde und nachhaltige Ernährungsempfehlungen aus? Im Rahmen der Reihe "Smart Democracy" schauen sich Teilnehmende die Veranstaltung als Live-Übertragung aus der VHS Wolfsburg auf ihrem Rechner zuhause an. Über eine Online-Plattform können Fragen an die Moderation der Veranstaltung übermittelt werden, die ausgewählte Fragen im Gespräch mit den Expert*innen aufgreift.
Die Zugangsdaten zur Einwahl erhalten Teilnehmende nach ihrer Anmeldung.

Referentinnen:
- Stephanie Wunder, Senior Fellow, Coordinator Food Systems, Ecologic Institut
- Tanja Dräger de Teran, Referentin Nachhaltige Landnutzung Ernährung, WWF
Deutschland

Anmeldung möglich Debattierclub

(Groß-Gerau, ab Do., 4.6., 19.30 Uhr )

Gesellschaft, Kultur, Politik, Philosophie, das Leben allgemein - es gibt eine Fülle aktueller und brisanter Themen, zu denen es viele Meinungen gibt. Was bewegt Sie? Worüber möchten Sie auch mal mit anderen diskutieren?
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Hauptstraße 1
Schloss Dornberg
64521 Groß-Gerau

Telefon: 06152/1870-0
Fax: 06152/1870-190
E-Mail: info[at]kvhsgg.de

 

Bildungszentrum Wasserweg
(Sprachenzentrum)
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64521 Groß-Gerau

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Fax: 06152/1870-410
E-Mail: sprachenzentrum[at]kvhsgg.de

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